Mittwoch, 22. Februar 2012
Wuthering Heights - Sturmhöhe
conma, 14:52h
Nein, es geht nicht um Kate Bush's Lied "Wuthering Heights", jedenfalls nicht direkt.
Dennoch ist es nicht ganz abwegig, denn die Grundlage ist der gleichnamige Roman von Emily Brontë. Hier geht es aber um die Oper von Carlisle Floyd, deren europäische Erstaufführung derzeit am mittelsächsischen Theater gezeigt wird. Hier die Hintergründe:
Eine verhängnisvolle Liebesgeschichte schildert der Roman „Sturmhöhe“ von Emily Bronte: Zwei Familien gehen daran zugrunde, dass die leidenschaftliche Catherine und ihr Jugendfreund Heathcliff in untrennbarer Liebe miteinander verbunden sind, sie aus Leichtsinn, er aus Rache aber einen jeweils anderen heiraten.
Der amerikanische Komponist Carlisle Floyd (geb. 1926) hat aus dem Roman eine Oper gemacht, die Traditionen Puccinis und der Filmmusik miteinander verbindet und 1958 in den USA uraufgeführt wurde. In den letzten Jahren werden amerikanische Opern, die den europäischen Modernen lange als zu traditionell galten, zunehmend wieder entdeckt.
Wir haben kürzlich dieses Werk gesehen, in der Erwartung, eingängige Broadway-Melodien zu hören. Glücklicherweise waren wir auch zur Einführungsmatinee, so dass unsere Erwartungen bereits frühzeitig korrigiert wurden. Die Musik ist dramatisch und unterstreicht die Handlung, der man durch die eingeblendeten Übertexte gut folgen konnte. Eingängige Melodien kommen nicht vor. Aber die Inszenierung hat uns gefallen, die Dramatik der Handlung wurde insbesondere auch durch das tolle Spiel der Darsteller vermittelt.
Obwohl ich selbst das Stück nicht noch einmal ansehen würde, kann ich es dennoch empfehlen.
Dennoch ist es nicht ganz abwegig, denn die Grundlage ist der gleichnamige Roman von Emily Brontë. Hier geht es aber um die Oper von Carlisle Floyd, deren europäische Erstaufführung derzeit am mittelsächsischen Theater gezeigt wird. Hier die Hintergründe:
Eine verhängnisvolle Liebesgeschichte schildert der Roman „Sturmhöhe“ von Emily Bronte: Zwei Familien gehen daran zugrunde, dass die leidenschaftliche Catherine und ihr Jugendfreund Heathcliff in untrennbarer Liebe miteinander verbunden sind, sie aus Leichtsinn, er aus Rache aber einen jeweils anderen heiraten.
Der amerikanische Komponist Carlisle Floyd (geb. 1926) hat aus dem Roman eine Oper gemacht, die Traditionen Puccinis und der Filmmusik miteinander verbindet und 1958 in den USA uraufgeführt wurde. In den letzten Jahren werden amerikanische Opern, die den europäischen Modernen lange als zu traditionell galten, zunehmend wieder entdeckt.
Wir haben kürzlich dieses Werk gesehen, in der Erwartung, eingängige Broadway-Melodien zu hören. Glücklicherweise waren wir auch zur Einführungsmatinee, so dass unsere Erwartungen bereits frühzeitig korrigiert wurden. Die Musik ist dramatisch und unterstreicht die Handlung, der man durch die eingeblendeten Übertexte gut folgen konnte. Eingängige Melodien kommen nicht vor. Aber die Inszenierung hat uns gefallen, die Dramatik der Handlung wurde insbesondere auch durch das tolle Spiel der Darsteller vermittelt.
Obwohl ich selbst das Stück nicht noch einmal ansehen würde, kann ich es dennoch empfehlen.
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Montag, 6. Februar 2012
"Für die Jahreszeit zu kalt"
conma, 08:00h
Zitat von Michaela Koschak dieser Tage beim MDR-Wetterbericht.


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Mittwoch, 18. Januar 2012
Gute Vorsätze
conma, 14:09h
Na mal ganz ehrlich, lieber Leser, liebe Leserin! Wie sieht es aus mit den guten Vorsätzen? Zum Beispiel der Klassiker:
Schluss mit dem Rauchen! Jetzt schaffe ich es!
Gleich morgen geht's los, das schöne, unbeschwerte Leben als Nichtraucher.
Und mein Gewissen kann ich gleich mit beruhigen, denn ich bin nicht mehr dafür verantwortlich, dass immer noch afrikanische Kinder bei der Kinderarbeit der Tabakernte typische Raucherkrankheiten bekommen.

Wer aber trotz böser moralischer Keule einfach nicht aufhören kann, es gibt sie, die Alternative:
Fair Trade Bio-Tabak!
Kein Witz. Also dann, Zigarettchen?
Schluss mit dem Rauchen! Jetzt schaffe ich es!
Gleich morgen geht's los, das schöne, unbeschwerte Leben als Nichtraucher.
Und mein Gewissen kann ich gleich mit beruhigen, denn ich bin nicht mehr dafür verantwortlich, dass immer noch afrikanische Kinder bei der Kinderarbeit der Tabakernte typische Raucherkrankheiten bekommen.

Wer aber trotz böser moralischer Keule einfach nicht aufhören kann, es gibt sie, die Alternative:
Fair Trade Bio-Tabak!
Kein Witz. Also dann, Zigarettchen?
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